Ohne Anmeldung, kostenlos. Wir tauschen uns aus über alles was ErzieherInnen bewegt. Ein Fokus liegt auf Psychologie, Beziehungsarbeit, Persönlichkeitsentwicklung und beruflicher Motivation. Alle pädagogisch Interessierten, die etwas zu sagen, zu fragen, zu diskutieren oder zu teilen haben, sind herzlich willkommen.

Stammtisch Banner

Nächster Termin: 11. März 2019, 18 Uhr

Café Beethoven Düsseldorf Flingern
Ackerstraße 106
Eingang Beethovenstr. 38
40233 Düsseldorf

Vergangene Termine

4. Februar 2019

Ein gelungener Start für unseren Stammtisch. Wir waren in kleiner Runde, zu dritt, im Beethoven und es tat uns allen gut, uns über unsere Arbeit auszutauschen. 
Wir haben gelernt:

  • dass, und wie es gelingen kann, einen neuen Blick auf ein Kind bereits „abgestempeltes“ Kind zu bekommen, und ihm damit die Chance zu geben, aus der etablierten Rolle herauszukommen.
  • dass unsere Arbeit nur dann spannend und belebend bleibt, wenn wir mindestens genauso viel von einem Kind lernen wollen wie wir ihm beibringen wollen. Im Bezirk Anji , China, wird dies mit der Methode Anji Play in beeindruckender Weise umgesetzt: Indem die ErzieherInnen die Kinder im Freispiel im ersten Schritt intensiv beobachten und teilweise auch digital aufzeichnen und dann gemeinsam mit den Kindern herausfinden, was denn die Interessen, Empfindungen, Ergebnisse etc. des Spiels waren. Die Grenzen zwischen Lernendem und Lehrendem verschwimmen also mehr und mehr.
  • dass wir wohl nie erfahren werden, wie wichtig es für ein Kind war, dass wir ihm in einem entscheidenden Moment mit Liebe begegnet sind.

8. Oktober 2019 | Seminar | Sexuelle Identität | Bielefeld

Seminar für Erzieherinnen und Erzieher 8. Oktober 2019 | 9:30 bis 17:00 Uhr | Haus Wellensiek, Wellensiek 108a, 33619 Bielefeld | Seminarleitung: Daniel Päuser
  • Warum haben frühkindliche Erfahrungen mit Körperlichkeit und Sinnlichkeit so gravierenden Einfluss auf die Entwicklung des Selbstkonzepts?
  • Welche gesellschaftlichen Veränderungen und medialen bzw. technischen Entwicklungen bedrohen die Entwicklung einer gesunden sexuellen Identität?
  • Wie können wir unsere eigenen Unsicherheiten, Ambivalenzen und Grenzen für unsere persönliche Entwicklung und die der Kinder nutzen?