• Wie fühlt es sich an, wenn man von seinem Umfeld mit einem „label“ geprägt wird?
  • Warum bestätigen wir unweigerlich durch unser Verhalten, wofür wir von unserem Umfeld gehalten werden?
  • Inwiefern bin ich passiver oder aktiver Teil von labeling-Prozessen, sowohl im privaten als auch beruflichen Kontext?
  • Wie nutze ich die Erkenntnisse der LABELING THEORY zu Gunsten der Kinder?
Labeling Theory

Die Präsentation dient im Seminar als visuelle Unterstützung.

SEMINARINHALT

„…bis eines Morgens die junge Bella, ihr Hausgast, ermordet aufgefunden wird. Polizei, Freunde, Bekannte, Nachbarn, Kollegen – sie alle verdächtigen Ashby. Selbst seine Frau. Was wird aus einem Menschen, der zu Unrecht des Mordes verdächtigt wird?“ (Teaser-Text zu „Bellas Tod“ von Georges Simenon) „Nun setzt ein grausamer Prozess ein, in dem Ashby, fixiert auf den Gedanken, für den Mörder gehalten zu werden, sich immer mehr in ein Verhalten hineinsteigert, das die Verdächtigungen bestätigt.“ (Jürg Willi in „Die Kunst gemeinsamen Wachsens“)

Der Dynamik dieser Prozesse und ihrer großen Bedeutung für die Erziehung von Kindern gehen wir im Seminar auf den Grund, reflektieren sie auf unser persönliches Erleben hin und erarbeiten die Konsequenzen der LABELING THEORY für die Arbeit in der Kita.

ORTE & TERMINE

9. April 2019 Düsseldorf 
9:30 bis 17:00 Uhr | Seminarleitung: Daniel Päuser
Shuttle ab Düsseldorf Hauptbahnhof 9:00 Uhr
Spielraum, Papiermühlenweg 74, 40882 Ratingen
120 € | Buchung

ORTE & TERMINE

19. August 2019 Düsseldorf 
9:00 bis 13:00 Uhr | Seminarleitung: Daniel Päuser
Düsseldorf , Kita-intern
geschlossene Teilnehmer-Gruppe
keine Buchung möglich